Ebase Erfahrungen

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Mindestanlagebetrag. Kündigungsfrist. börsentäglich ab Euro Depotwert. Investmentvehikel. überwiegend Fonds, selten ETFs.

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überwiegend Fonds, selten ETFs. Mit ebase kann man Fonds ganz ohne Ausgabeaufschlag kaufen. Hier die Erfahrungen von Kunden inklusive Depotübertrag und Fondsvermittlung! Investmentvehikel. Falls nicht liefere ich gerne nach. Man muss für viele Sachen Papierformulare einreichen. Als Ergänzung…es ist sehr wahrscheinlich, dass der Kaufkurs den die comdirect bzw. Nach der Depoteröffnung link es eine Weile gedauert, bis die Zugangsdaten zum Online-Banking da waren. Auf Anschreiben wird nicht reagiert. Sparpläne gibt es gar nicht. Ich bin mal gespannt, wie lange die Ing-Diba das Angebot aufrechterhalten wird.

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In meinem Backstage-Newsletter berichte ich zweimal im Monat exklusiv über meine persönliche Geldanlage und meinen Vermögensaufbau. Auch die Gebühr für ausländische Dividenden wurde im Sommer abgeschafft. Die Kosten dafür sind höher als z. Create an account or sign in to comment You need to be a member in order to leave a comment Create an account Sign up for a new account in our community. Bei der DKB habe ich bereits ein Konto und bin zufriedene Kundin und würde eigentlich gerne dort investieren.

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Diese Technolgie wird von ebase als Whitelabel-Lösung bereitgestellt. Derzeit verwaltet die Bank 32 Milliarden Euro an Kundengeldern und hat ca.

Da ebase als Servicepartner vor allem anderen Unternehmen Depots oder Konten zur Verfügung stellt, agieren sie selbst als depotführende Bank.

Leider ist das Depot nicht kostenlos. Pro Jahr fallen dafür 30 Euro an. Neben dem gesetzlichen Vermögensschutz bis Beispiel: Beträgt das bei einer Insolvenz haftende Eigenkapital einer Bank Millionen Euro, so ist das Vermögen jedes einzelnen Kunden mit bis zu 30 Millionen Euro abgesichert — sofern der Fonds diese Mittel bereitstellt.

Beim ebase Managed Depot werden die Portfolios von Vermögensberatern gesteuert und so entsprechend Entscheidungen zum Umschichten getroffen.

Wo bei einem Robo-Advisor der Algorithmus übernimmt, sitzen hier noch richtige Menschen hinter den Entscheidungen.

Algorithmen helfen jedoch, die Marktdaten auszuwerten , um die Entscheidungen überhaupt treffen zu können. Die Überwachung findet durch die Manager aktiv statt.

Insgesamt vier Manager arbeiten unabhängig voneinander und werten mit verschiedenen Modellen Marktsignale aus.

Darauf aufbauend wird dann entschieden, wie die Portfolios weiterentwickelt werden. Wie die Strategie der Vermögensberater genau aussieht, wird dem Anleger leider nicht verraten.

Statt in ETFs wird überwiegend in aktive Fonds investiert. Transparent geht ebase mit den Angeboten auf jeden Fall um, der Anleger erhält jeder Zeit detaillierte Einblicke in die Strukturen.

Neben den genauen Kosten erhält der Anleger auch die genaue Auflistung der ebase Fonds, in die investiert wird. Die Rendite wird über die historische Entwicklung abgebildet.

Je nach Risikostufe waren so bisher jährlich zwischen 2,5 und 11,27 Prozent möglich. Über einen Jahreszeitraum von fünf Jahren sogar bis zu 45 Prozent Nettorendite.

Neben der Rendite vergleicht ebase das eigene Portfolio mit einem Vergleichsindex, der z. Kurzfristig haben es die Portfolios durchaus geschafft, den Markt zu schlagen, langfristig waren die Märkte jedoch immer besser.

Die Renditen sind dabei vergleichbar mit den Renditen eines Robo-Advisors. Da am Anfang hohe Ausgabenaufschläge das Anlagevolumen zunächst schmälert, empfiehlt ebase einen Anlagezeitraum von mindestens sieben Jahren.

Wird das Geld nur zwei oder drei Jahre angelegt, kann es passieren, dass die Renditen nicht sonderlich hoch ausfallen, da der Anfangsverlust der Ausgabenaufschläge noch nicht kompensiert wurde.

Das Angebot von ebase ist daher nur für eine langfristige Anlage zu empfehlen. Um das Portfolio auch optimal von unterwegs beobachten zu können, gibt es eine ebase App.

Die App ist für Android und iPhone verfügbar. Ich würde VL nur noch machen, wenn es Arbeitnehmersparzulage gibt und man absehbar in den nächsten Jahren keine Chance für sich sieht, mehr Einkommen zu erzielen.

Wenn man angenommen damit mit 18 Jahren anfängt und das bis 67 Jahre durch zieht ist man bei ca. Das ist nett, macht einen aber allein nicht vermögend.

Zudem würde ich mal prüfen, was der Arbeitgeber alternativ zu einer betrieblichen Altersvorsorge dazu gibt: AVWL, altersvorsorgewirksame Leistungen.

Da muss man sich für die geringen Beträge um weniger kümmern. Das sehe ich ganz grundlegend anders. Bei der Diba sogar noch einfacher, da man kein Girokonto mit beauftragen muss wie bei Degussa.

Dabei bin ich absolut bei dir, unter folgender Bedingung: die Möglichkeiten zur Steigerung des Einkommens sind ausgeschöpft, es geht nichts mehr nach oben und dies wird die nächsten Jahre so bleiben.

Dann würde ich mir den Aufwand von VL ohne! Arbeitnehmersparzulage an tun. Damit kenne ich mich nicht aus. Mein AG bietet das definitiv nicht an.

Wenn sowas als Alternative möglich ist: ja, guter Hinweis. Entgeltumwandlung in betriebliche Altersvorsorge muss meines Wissens nach jeder Arbeitgeber anbieten.

Wenn der Arbeitgeber seine Sozialabgabenersparnis dazu gibt kann dies möglicherweise eine sinnvollere Anlage von Arbeitgeberzuschüssen zum privaten Vermögensaufbau sein.

Bei einer Betriebsrente muss man sich nicht selber mit irgendeinem VL-Anbieter auseinandersetzen, und das auch nur 7 Jahre lang und sich dann selber darum kümmern, was nach dem Ablauf der 7 Jahre passiert.

Ein Betriebsrentenvertrag ist von sich aus erst einmal lebenslang angelegt, die Einzahlung läuft und man bekommt Standmitteilungen, fertig.

Den Rest macht der Anbieter der Betriebsrente und der Arbeitgeber. Man muss sich nicht darum kümmern, für die geringen Zuschüsse die Verwaltung selber zu übernehmen.

Das was der Arbeitgeber an Zuschüssen leistet mit nehmen: ja, würde ich machen. Ich würde aber auf jeden Fall sämtliche Möglichkeiten dazu betrachten und nicht nur einer Möglichkeit VL nach laufen, weil man davon gehört hat und sich das vorstellen kann.

Denn die späteren Einzahlungen sind durch die Bonuszahlung von 14 Prozent der Renditebringer. Gleiches gilt für Arbeitslosigkeit. Um in diesen Fällen die Bonuszahlung trotzdem zu erhalten, muss der Vertrag gegen ein Entgelt in Höhe von 20 Euro ruhend gestellt werden.

Die Weiterbesparung eines stillgelegten VL-Sparkontos ist leider nicht möglich. So lange lohnt es sich nicht über Banksparpläne zu schreiben.

Bevor ich die aber verschenke oder wie früher in einem Bausparvertrag unterbringe, habe ich mich für einen Aktiensparplan entschieden.

Erstellung des Sparplanes war leicht. Ich kann nichts negatives berichten. Man bekommt wie üblich Login Daten und kann jederzeit in sein Depot bei Ebase reinschauen, einmal jährlich bekommt man eine Mitteilung für die Steuer.

Ebase wirkt rein optisch eher verstaubt, ist aber ein riesiger Anbieter für Anlagen mit vermögenswirksame Leistungen.

Das darf nicht jede Bank bzw viele wie die Comdirect verweisen direkt auf Ebase. Blöd für mich ist halt nur, dass man wieder eine Depotnummer und ein Login-Kennwort mehr merken muss :-P.

Meine Frau wird in voraussichtlich wieder das ganze Jahr arbeiten gehen wenn auch nur Teilzeit , ist sie erst im Mai wieder eingestiegen Elternzeit.

Selber ohne VL in Fonds investieren ist einfacher und flexibler. Hast du schon geprüft, was dein Arbeitgeber dazu gibt, wenn du betriebliche Altersvorsorgemöglichkeiten nutzt?

Mit der Aussage tue ich mich auch sehr schwer. Egal wie viel ich verdiene Denke der Sparplan ist momentan ziemlich konkurrenzlos.

Deshalb sollte man dem Leistungsumfang und den Konditionen entsprechende Aufmerksamkeit schenken, um sicher zu sein, dass man einen Anbieter wählt, der den eigenen Bedürfnissen entgegen kommt.

Ist die Wahl des Anbieters getroffen, kann man auf der Website des entsprechenden Vermittlers die erforderlichen Formulare für die Eröffnung des Depots herunterladen.

Diese sind auszufüllen und zu unterschreiben. In den meisten Fällen werden persönliche Angaben gefordert, Fragen zum Steuerstatus und zu den Kontaktmöglichkeiten gestellt, eventuell die Erfahrung mit Depots abgefragt.

Oft besteht die Möglichkeit, das ausgefüllte Formular per Upload auf den Weg zu bringen und so den Eröffnungsprozess zu beschleunigen. Nun kann man sich bei ebase einloggen und das persönliche Depot dort zu den Konditionen des Vermittlers nutzen.

Dieser ist auch der Ansprechpartner für mögliche Fragen. Insgesamt stehen interessierten Anlegern — natürlich über einen Vermittler — fünf verschiedene ebase Depot Modelle zur Verfügung.

Das ebase Depot flex ist eine einfache Option zur Verwaltung von Investmentfonds. Aufgrund des kostenlosen flex Verrechnungskontos hat der Nutzer Zugriff auf weitere Produkte und Leistungen.

Mit dem ebase Depot 4kids haben Eltern die Möglichkeit, schon beizeiten Geld etwa für die Ausbildung ihrer Kinder anzulegen.

Bei längerfristigen Zeiträumen greift hier der Zinseszinseffekt. Hinzu kommt, dass für Neukunden unter 18 Jahren kein Depotführungsentgelt anfällt, ebenso wenig Gebühren.

Die Verwaltung des Depots obliegt den Eltern. Der Arbeitgeber kann mit maximal 40 Euro monatlich unterstützen, vom Staat gibt es Zuschüsse, sofern man maximal Wie hoch die monatlichen Zuschussleistungen sind, hängt ab von den jeweiligen Vereinbarungen im Betrieb oder auch von Tarifverträgen.

Die anfallenden Gebühren für das Depot betragen 12 Euro p. Das ebase Managed Depot ist die klassische standardisierte fondsgebundene Vermögensverwaltung des Unternehmens.

Anleger können anhand eines Fragenkatalogs die persönliche Risikoeinschätzung und Anlagestrategie ermitteln, die einem der fünf verfügbaren Muster-Portfolios entspricht.

Für die Zusammensetzung, kontinuierliche Anpassung und das Management des Portfolios sind die Fondsexperten der Bank zuständig.

Das Depot wird zeitnah an die jeweils aktuelle Marktentwicklung angepasst, die Bank kümmert sich um alles, der Anleger muss lediglich seine geplanten Sparraten einzahlen.

Auch hier ist eine Einmalanlage ab 2. Die Anlagestrategien im ebase Managed Depot. Wer ein Wertpapierdepot bei ebase führt, kann alle Wertpapiergeschäfte bei ebase zusammenfassen, das Investmentdepot nutzen und darüber hinaus mithilfe des Wertpapierdepots mit Aktien, Anleihen, ETFs und Zertifikaten handeln, die Transaktionen laufen dabei über das flex Konto.

Positiv vermerken lässt sich, dass ebase nicht nur Sparpläne ermöglicht, sondern auch Auszahlungspläne anbietet.

Da dies eher selten der Fall ist, kann die Direktbank hier wirklich punkten. Auf diese Weise wird der Anbieter allen Anforderungen gerecht.

Vor allem bei der Gewinnentnahme schafft die Geldanlage so ein zusätzliches Einkommen, dessen Umfang natürlich von der Höhe des angesparten Kapitals abhängt.

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Die Rendite wird über die historische Entwicklung abgebildet. Je nach Risikostufe waren so bisher jährlich zwischen 2,5 und 11,27 Prozent möglich.

Über einen Jahreszeitraum von fünf Jahren sogar bis zu 45 Prozent Nettorendite. Neben der Rendite vergleicht ebase das eigene Portfolio mit einem Vergleichsindex, der z.

Kurzfristig haben es die Portfolios durchaus geschafft, den Markt zu schlagen, langfristig waren die Märkte jedoch immer besser.

Die Renditen sind dabei vergleichbar mit den Renditen eines Robo-Advisors. Da am Anfang hohe Ausgabenaufschläge das Anlagevolumen zunächst schmälert, empfiehlt ebase einen Anlagezeitraum von mindestens sieben Jahren.

Wird das Geld nur zwei oder drei Jahre angelegt, kann es passieren, dass die Renditen nicht sonderlich hoch ausfallen, da der Anfangsverlust der Ausgabenaufschläge noch nicht kompensiert wurde.

Das Angebot von ebase ist daher nur für eine langfristige Anlage zu empfehlen. Um das Portfolio auch optimal von unterwegs beobachten zu können, gibt es eine ebase App.

Die App ist für Android und iPhone verfügbar. Kernfunktionen wie Analysen oder die Möglichkeit zu kaufen oder zu verkaufen gibt es nicht.

Da ebase Portfolios anbietet, die auf ein langfristiges Investment ohne ständiges Kaufen oder Verkaufen abzielen, sind umfangreiche Funktionen nicht unbedingt nötig.

Im Zeitalter kleiner und mobiler Geräte, wäre es in Zukunft jedoch wünschenswert. Wer sein Portfolio auflösen oder kündigen möcht e, kann das ohne Probleme tun.

Der einfachste Weg ist, sein Depot zu verkaufen oder die Positionen in ein anderes Depot zu transferieren. Ohne Assets im Depot werden auch keine Gebühren erhoben.

Um das ebase Depot bzw. Die Kündigung erfolgt dann börsentäglich, sofern mindestens 5. Durch die standardisierten Musterportfolios können die Kosten für den Anleger gesenkt werden.

Auch ist ebase nicht auf Endkunden optimiert, die online den Vertragsabschluss vornehmen wollen. Wir empfehlen daher den Robo-Advisor fintego ebenfalls ein Angebot von ebase oder unseren Testsieger Scalable Capital.

Einzig die Ausgabenaufschläge von bis zu 5,95 Prozent sind sehr hoch und lassen das Portfolio im ersten Jahr stark an Wert verlieren, was nicht mehr zeitgerecht ist.

Langfristig kann sich ein Investment aber lohnen, wenn die Märkte entsprechend performen, da die Folgekosten sehr gering ausfallen und der Anleger wenigstens sieben Jahren das Vermögen anlegt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Auch als "automatisierte Vermögensverwaltung" bezeichnet, sollen Robo-Advisor die bessere Alternative zum klassischen Bankberater sein.

Wer sein Geld zum Beispiel fürs Alter anlegen möchte, ging früher zum Bankberater. Der empfiehlt Fonds und Zertifikate - meistens solche, mit denen er gute Provisionen verdient.

Da muss man sich für die geringen Beträge um weniger kümmern. Das sehe ich ganz grundlegend anders.

Bei der Diba sogar noch einfacher, da man kein Girokonto mit beauftragen muss wie bei Degussa. Dabei bin ich absolut bei dir, unter folgender Bedingung: die Möglichkeiten zur Steigerung des Einkommens sind ausgeschöpft, es geht nichts mehr nach oben und dies wird die nächsten Jahre so bleiben.

Dann würde ich mir den Aufwand von VL ohne! Arbeitnehmersparzulage an tun. Damit kenne ich mich nicht aus. Mein AG bietet das definitiv nicht an.

Wenn sowas als Alternative möglich ist: ja, guter Hinweis. Entgeltumwandlung in betriebliche Altersvorsorge muss meines Wissens nach jeder Arbeitgeber anbieten.

Wenn der Arbeitgeber seine Sozialabgabenersparnis dazu gibt kann dies möglicherweise eine sinnvollere Anlage von Arbeitgeberzuschüssen zum privaten Vermögensaufbau sein.

Bei einer Betriebsrente muss man sich nicht selber mit irgendeinem VL-Anbieter auseinandersetzen, und das auch nur 7 Jahre lang und sich dann selber darum kümmern, was nach dem Ablauf der 7 Jahre passiert.

Ein Betriebsrentenvertrag ist von sich aus erst einmal lebenslang angelegt, die Einzahlung läuft und man bekommt Standmitteilungen, fertig.

Den Rest macht der Anbieter der Betriebsrente und der Arbeitgeber. Man muss sich nicht darum kümmern, für die geringen Zuschüsse die Verwaltung selber zu übernehmen.

Das was der Arbeitgeber an Zuschüssen leistet mit nehmen: ja, würde ich machen. Ich würde aber auf jeden Fall sämtliche Möglichkeiten dazu betrachten und nicht nur einer Möglichkeit VL nach laufen, weil man davon gehört hat und sich das vorstellen kann.

Denn die späteren Einzahlungen sind durch die Bonuszahlung von 14 Prozent der Renditebringer. Gleiches gilt für Arbeitslosigkeit.

Um in diesen Fällen die Bonuszahlung trotzdem zu erhalten, muss der Vertrag gegen ein Entgelt in Höhe von 20 Euro ruhend gestellt werden.

Die Weiterbesparung eines stillgelegten VL-Sparkontos ist leider nicht möglich. So lange lohnt es sich nicht über Banksparpläne zu schreiben.

Bevor ich die aber verschenke oder wie früher in einem Bausparvertrag unterbringe, habe ich mich für einen Aktiensparplan entschieden. Erstellung des Sparplanes war leicht.

Ich kann nichts negatives berichten. Man bekommt wie üblich Login Daten und kann jederzeit in sein Depot bei Ebase reinschauen, einmal jährlich bekommt man eine Mitteilung für die Steuer.

Ebase wirkt rein optisch eher verstaubt, ist aber ein riesiger Anbieter für Anlagen mit vermögenswirksame Leistungen. Das darf nicht jede Bank bzw viele wie die Comdirect verweisen direkt auf Ebase.

Blöd für mich ist halt nur, dass man wieder eine Depotnummer und ein Login-Kennwort mehr merken muss :-P.

Meine Frau wird in voraussichtlich wieder das ganze Jahr arbeiten gehen wenn auch nur Teilzeit , ist sie erst im Mai wieder eingestiegen Elternzeit.

Selber ohne VL in Fonds investieren ist einfacher und flexibler. Hast du schon geprüft, was dein Arbeitgeber dazu gibt, wenn du betriebliche Altersvorsorgemöglichkeiten nutzt?

Mit der Aussage tue ich mich auch sehr schwer. Egal wie viel ich verdiene Denke der Sparplan ist momentan ziemlich konkurrenzlos.

Dazu kommt noch, dass ich meine frisch polierte Glaskugel verwette, wenn wir in sieben Jahren noch die Abgeltungssteuer haben.

Dann edit: also wenn die Abgeltungssteuer abgeschafft wird wird es noch ärgerlicher. Andererseits gibt es kaum noch Alternativen.

Ich glaube nicht, dass irgendein von einem selbst abgeschlossener und betreuter Sparplan mit 3 beteiligten Parteien Edit: und dem Staat mit seinen Gesetzen und Gesetzänderungen nur "ein paar Minuten Arbeit alle i.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich nach der Eröffnung von ebase innerhalb von nur sechs Monaten 8. Das Unternehmen sieht sich nicht als Ansprechpartner für Endkunden, sondern kooperiert statt dessen mit Finanzvertriebsgesellschaften, Banken, Brokern und FinTechs.

Der Leistungsumfang von ebase umfasst B2B-Lösungen für die Geldanlage und den Vermögensaufbau, die über die Partnerunternehmen vermittelt werden.

Des weiteren bietet ebase Tagesgeld- und Festgeldkonten an, ebenso Verrechnungskonten. Die Kooperationspartner haben die Wahl, ebase-Finanzprodukte direkt zu vermitteln oder diese mit ihrem eigenen Branding zu versehen.

Abhängig davon unterscheiden sich die Konditionen zwischen den einzelnen Anbietern leicht. Ein breites Handelsangebot mit mehr als 7.

Daher ist das Vermögen der Anleger durch den gesetzlich vorgeschriebenen Vermögensschutz bis Auf einen Blick — die Homepage von ebase.

Da sich die Kursentwicklung nach dem Basiswert richtet, ist eine aktive Vermögensverwaltung hier nicht erforderlich. Entsprechend günstig fallen die Gebühren bei ETFs aus.

Herkömmliche Fonds hingegen werden — so auch bei ebase — über einen Fondsmanager verwaltet und direkt über die Fondsgesellschaft gekauft.

Dies erhöht die Kosten gegenüber ETFs. Das ist machbar, weil nicht jedes Depot individuell überwacht wird.

Statt dessen entfallen die Kundeneinlagen auf fünf Anlagestrategien bzw. Musterportfolios, die der Überwachung unterliegen. Die Depotführung kostet 48 Euro jährlich.

Zu den Basiskosten kommt dann noch eine Anlagevergütung oder ein Ausgabenaufschlag, der von der Strategie abhängig ist und zwischen 3,57 und 5,95 Prozent des Anlagevermögens beträgt.

Dies wird als einmalige Summe in Rechnung gestellt. Ein Konto direkt über ebase einzurichten ist nicht möglich.

Das Unternehmen kooperiert nicht mit Endkunden. Also ist der erste Schritt, sich einen Vermittler zu suchen, der mit ebase kooperiert.

Die Arbeitsteilung ist klar: ebase stellt die Depotverwaltung, die Partnerunternehmen betreiben das Marketing. Deshalb bietet ebase auch kein Girokonto zum Einstieg an, wie es andere Direktbanken tun.

Angeboten werden lediglich Depots oder ein Fest- bzw. Tagesgeldkonto, es geht also um Geldanlage und Sparpläne.

Bei der Auswahl des Anbieters sollte in Betracht gezogen werden, dass nach Meinung mancher Nutzer die Kosten und Konditionen der vermittelnden Anbieter sehr variieren — während in manchen Fällen die Depotführung komplett kosten- und bedingungslos angeboten wird, wird bei anderen Anbietern eine zum Teil beträchtliche Mindesteinlage verlangt, die Bedingungen werden also von Fall zu Fall mit ebase abgesprochen.

Hinzu kommt, dass einige der Fondsvermittler tatsächlich nur vermitteln, während andere auch weitere Leistungen anbieten, so etwa eine professionelle Anlageberatung.

3 thoughts on “Ebase Erfahrungen

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